Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen
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Modellregionen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Am 27. März 2015 hat der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner mit Vertreterinnen und Vertretern von neun Landkreisen und Städten Zielvereinbarungen zur Einrichtung von Modellregionen unterzeichnet.

Damit wurden insgesamt mit zehn Landkreisen und Städten Zielvereinbarungen zur Einrichtung von Modellregionen unterzeichnet. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung und den Kommunen zum Abbau noch vorhandener Barrieren für Menschen mit Behinderungen wird damit fortgesetzt und deutlich erweitert. Bereits im Jahr 2013 haben sechs hessische Modellregionen begonnen, konkrete Ziele und Maßnahmen zum Abbau von Barrieren zu erproben und Lösungen zu erarbeiten. Die hessischen Modellregionen erproben eine Vielzahl von Aspekten und zeigen damit auch die Vielfältigkeit des Themas der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auf. Mit dem Landesaktionsplan wurde die Möglichkeit geschaffen, die Kommunen dabei zu unterstützen. 

Im Jahr 2013 wurden die Modellregionen in den Landkreisen Gießen, Groß-Gerau, Lahn-Dill, Werra-Meißner sowie den Städten Wiesbaden und Hochheim am Main eingerichtet; im Mai 2014 kam die Modellregion Waldeck-Frankenberg hinzu. In allen Regionen wurden maßgebliche Ergebnisse erarbeitet, die alle Beteiligten in Hessen nachhaltig dabei unterstützen werden, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und deren Inklusion zu fördern. Die Modellregionen Gießen und Groß-Gerau haben ihre Modelllaufzeit beendet, während die Modellregionen in den Landkreisen Lahn-Dill, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner sowie in den Städten Wiesbaden und Hochheim auch in 2015 ihre Arbeit weiter fortsetzen und intensivieren werden. Mit den Städten Hanau und Hochheim, den Landkreisen Limburg-Weilburg und Wetterau sowie dem gemeinsamen Projekt von Stadt Marburg und Landkreis Marburg-Biedenkopf sind fünf neue Modellregionen hinzugekommen. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration fördert diese mit mehr als 400.000 Euro jährlich.

Die Erfahrungsberichte aller bisherigen Modellregionen werden durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration zeitnah veröffentlicht.

Pressemitteilung

 

Hessisches Ministerium
für Soziales und Integration
Referat IV 7
Vereinte Nationen Behindertenrechtskonvention

Dostojewskistraße 4
65187 Wiesbaden

un-brk@hsm.hessen.de

www.brk.hessen.de

  • Tel.: 0611 817-2365
  • Fax: 0611 327 - 19 46 92

Hessischer Aktionsplan
zur Umsetzung der UN-BRK

Gemeinsam Selbstbestimmt Leben
Informationsflyer zur Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

UN-Konvention (Alltagssprache)
Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Vollständige Dokumentation als PDF-Datei)

UN-Konvention (Leichte Sprache)
Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Leichte Sprache)

Handbuch für Abgeordnete
zu dem Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und sein Fakultativprotokoll "Von Ausgrenzung zu Gleichberechtigung - Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderung"

Betreuungsrecht
Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Stärkung des Erforderlichkeitsgrundsatzes im Betreuungsrecht am Beispiel der örtlichen Betreuungsbehörden

Tag der Menschen mit Behinderungen im Hessischen Landtag 2011
Dokumenation

Grenzenlos leben? - Die Umsetzung der UN-BRK in hessischen Sozialräumen
Dokumenation der Fachtagung am 6./7.12.2011 Hofgeismar

Wahlbroschüre Hessen

Informationen über das Wahlverfahren in Hessen

Leichte Sprache - Ein Ratgeber

Leitfaden zum Schreiben von Texten in Leichter Sprache

Flyer Barrierefreiheit bei bestehenden Gebäuden

Warum lohnt es sich, barrierefrei zu bauen?

Flyer UN-Behindertenrechtskonvention in Hessen

Kurzinfo zur Umsetzung in Hessen und Ansprechpartner

Flyer UN-Behindertenrechtskonvetion in Hessen (Leichte Sprache)

Kurzinfo zur Umsetzung in Hessen und Ansprechpartner in Leichter Sprache